Rezension: Transformation am Feuersee von Sandra Berger


Also da sehe ich doch dieses Cover in einer Buchgruppe, finde es ganz okay....lese mir dann die Beschreibung durch und interessiere mich auf einmal sehr für dieses Buch. Dann habe ich noch die Möglichkeit bei der Buch-Blogtour teilzunehmen und was mach ich, ich versuche mein Glück.

Erfreulicherweise darf ich ein Teil der Blogtour sein (diese folgt noch und ihr erhaltet noch Informationen diesbezüglich von mir), daraufhin erhalte ich das Buch und fange es ganz ohne irgendwelche Bedenken an und dann passiert es.

Ich tauche ein in die Welt von Caroline, werde total gefangen genommen und nun sitze ich hier möchte meine Rezi zu diesem Buch schreiben und bin ehrlich gesagt total durch.

Hallo, wer bitte hat Sandra Berger erlaubt mich nun so voller Emotionen hier sitzen zu lassen. Eine Frechheit sage ich euch. :D

Aber gut, ich werde nun versuchen meine Rezi zu formulieren, sodass sie hoffentlich für alle einen letztendlichen Sinn ergibt ohne zu viel zu verraten. :D

Transformation am Feuersee von Sandra Berger 

Bildrechte Sandra Berger


Daten & Fakten:

Taschenbuch: 308 Seiten
Verlag: Books on Demand
Sprache: Deutsch
Einzelband
ISBN: 978-3-738-623-550
Kostenpunkt: E-Book 4,99 €, TB 9,99 €
Erschienen: Juli 2015

Der Inhalt:

Mutter ist tot und das seit 2 Monaten. Ihr weiteres Leben muss Caroline nun beim Vater verbringen. Aber warum kann sie sich nicht an die vergangenen Wochen erinnern? Und warum versuchen alle Schüler in der neuen Schule, ihr etwas zu verheimlichen? Außerdem gibt es noch ihren mysteriösen Teamkollegen Ben, der sie zu hassen scheint. Aber wieso? Caroline weiß, zu all ihren Fragen gibt es einen Schlüssel. Sie muss ihn nur finden... Eine Geschichte, die unter die Haut geht - Taschentuch-Feeling garantiert!

Die Autorin:

Ich (Sandra Berger) bin 1979 geboren und stamme aus der Schweiz, wo ich mit meiner Familie lebe.

Von Kindesbeinen an schreibe ich verschiedene Geschichten, die bisher nur für mich selber und meine Freunde bestimmt waren.
Mit "Transformation am Feuersee" veröffentliche ich nun meinen ersten Romantasy Roman.

In meiner Freizeit lese ich gerne Bücher, singe ich, einem Chor oder schaue einen guten Film.

Ich arbeite auch noch als Heilpraktikerin, wobei ich mich auf Kinder- und Frauenheilkunde spezialisiert habe.

Das Cover:

Ich muss sagen, dass mich das Cover selber nicht vom Hocker haut. Es ist zwar insgesamt sehr stimmig gehalten, aber mir missfallen irgendwie die beiden Gesichter auf dem Bild auch wenn sie zum Buchinhalt recht gut passen.

Mein Fazit:

Erzählt wird die Geschichte von Carolin unserer Hauptprotagonistin, sodass man als Leser vorwiegend ihre Sichtweisen, Ängste und Hoffnungen wahrnimmt. Aber auch von einzelnen anderen Charakteren im Buch bekommt man durch ihre Art ein bisschen etwas mit.

Die Schreibweise von Sandra Berger ist sehr angenehm, flüssig und mitreisend wobei ich zugeben muss, dass ich nach dem Prolog erst einmal unheimlich verwirrt war. Als es danach losging konnte ich mich irgendwie nicht richtig einfinden, weil ich den Zusammenhang nicht verstanden habe. Als dann die Wendung kam, bin ich besser eingestiegen und konnte alles nach und nach ordnen. Ich wurde neugieriger, konnte Dinge zusammenbringen und mir ein eigenes Bild machen welches mich relativ schnell auf die Fährte geführt hat.

Caroline ist ein liebenswürdiger, zurückhaltender, vorsichtiger und dennoch offener Mensch. Durch ihre Vergangenheit ist sie gerade zu Beginn sehr eingeschüchtert und weiß sich nicht immer zu helfen, doch dies legt sich erfreulicherweise mit den Seiten. Sie wird ehrgeiziger und versucht die Probleme irgendwie zu lösen, auch wenn die Möglichkeiten nicht besonders hoch stehen. Dennoch versucht sie es und zeigt damit eine starke Charakterseite von sich.

Ben ist ein "Arschloch" (ich bitte vielmals um Entschuldigung bezüglich der Ausdruckswiese ;P) der besonderen Art, so würde ich ihn auf alle Fälle am besten bezeichnen. Er benimmt sich wie die Axt im Walde und weiß es durchaus Menschen zu verletzen. Trotz allem ist er ein interessanter Charakter, der nicht nur Caroline neugierig macht. Nachdem man ihn nach und nach kennenlernt, erfährt man doch so einiges über ihn. Dadurch habe ich ihn aus einem anderen Licht gesehen und mochte in schlussendlich unglaublich gerne. Aber ob er wirklich der Gute in der Geschichte ist? Man wird sehen.

Die Umsetzung der Geschichte ist wirklich prickelnd, denn ich habe nach dem Lesen regelrecht Gänsehaut bekommen. Man erlebt zu erst einmal Caroline in ihrem normalen Leben, welches sie mit ihrer Mutter zusammen führt. Durch eine unvorhersehbare Situation wird sich ihr Leben jedoch relativ schnell verändern und Caroline hat Schwierigkeiten damit umzugehen. Man wird sehr schön in den Konflikt hineingezogen, in welchem sie sich befindet. Sie muss sich mit etwas neuem anfreunden was sie ja eigentlich gar nicht möchte.

Worauf die Geschichte schlussendlich hinausläuft war mir schon etwas vor der Mitte klar, aber es hat mich zu keinem Zeitpunkt gestört. Ich hatte nur eine Ahnung, die sich schlussendlich auch bestätigte. Der Weg dort hin und das eigentliche Ende jedoch haben mich stets überrascht, emotional mitgenommen und schockiert.

Gerade der Buchschluss ist eine solche Gemeinheit, dass ich gar nicht weiß wie ich diesen überhaupt verarbeiten soll.

Insgesamt konnte mich die Geschichte komplett überzeugen und auch wenn Caroline manches Mal einfach zu unneugierig war, Dinge nicht erfragt hat wie sie hätte tun sollen war sie mir von Anfang an sympathisch. Sie hat mich auf ihre Seite und in die Geschichte gezogen, sodass ich mit vollem Gefühl dabei war.

Mein Gesamtfazit:

Wer emotionale Geschichten liebt, die nicht nur unter die Haut sondern auch mitten ins Herz gehen dann ist man bei diesem Buch auf alle Fälle auf der richtigen Spur. Ich habe in dieser Geschichte nicht nur geschmunzelt, den Kopf geschüttelt und einige Herrschaften verflucht sondern auch geraten, gehofft, geliebt und vereinzelte Tränen herausgelassen.

Wer hier etwas näher am Wasser gebaut ist, sich in Geschichten so richtig tief hineinfallen lässt der muss aufpassen dass er unbeschadet wieder hinauskommt denn das Gefühlschaos am Schluss dieses Buches ist für die eigene Seele besitzergreifend!!

Meine Wertung:



Liebe Grüße,

eure Ruby

@ zur Verfügung gestellt von Sandra Berger

PHILIPS sonicare Healthy White HX6711/22


Schon im letzten Jahr habe ich schon überlegt, ob wir uns wirklich eine elektrische Zahnbürste anschaffen sollen oder nicht doch lieber eine Schallzahnbürste. Preislich konnte uns die elektrische dann doch eher überzeugen.

Doch nun möchte ich euch auch mal eine Schallzahnbürste vorstellen und aufzeigen, ob diese mich mehr begeistern konnte oder genauso gut ist wie die bisherige.



Die Umverpackung:

Die Umverpackung ist genau so groß, dass die Zahnbürste darin verstaut werden konnte, ohne das mehr Abfall entsteht als wirklich nötig ist. Alle Teile hatten in der Box ihren Platz und waren sicherheitshalber nochmals sicher verpackt. So ist ein guter Schutz gewährt.

Auch wurde diese insgesamt ganz schön bedruckt, sodass man viele Informationen auf den ersten Blick oder nach genauerem Hinschauen erkennen konnte. Dazu erkennt man sofort die darin befindliche Zahnbürste als Bild, was mir persönlich auch sehr gut gefällt da man weiß worauf man sich einlässt.

Enthalten waren im Karton folgende Teile:

1 x Sonicare Zahnbürsten
1 x ProResults-Bürstenkopf (Standard)
1 x Ladegerät mit Bürstenkopfhalter
1 x hygienische Reiseschutzkappe

Preis:

Preislich liegt diese elektrische Zahnbürste bei ca. 50,00-80,00 €, je nachdem bei welchem Händler man es erwischt. Hier lohnt sich wiedermal der Vergleich im Internet. :)

Garantieleistung:

Zuerst einmal hat man wie heutzutage oft die Möglichkeit die elektrische Zahnbürste 30 Tage lang zu testen. Sollte man dann nicht 100%ig zufrieden sein, könnte man theoretisch sein Geld zurückverlangen natürlich nur mit einer kurzen Erklärung.

Doch auch so erhält man ab Kaufdatum eine 2-jährige Garantie, mit welcher man bei Schäden die Varianten Reparatur oder Komplettaustausch erhält. Hier muss man sich lediglich mit dem Service in Verbindung setzen.

Beachten sollte man jedoch, dass Schäden durch falsche Aufsteckbürsten nicht übernommen werden.

Technische Daten:

Stufen: Clean und Clean White
Farbe: Türkis
Reinigungsdauer: Bis zu 3 Wochen
Spannung: 110 – 220 Volt
Geschwindigkeit: bis zu 31.000 Bürstenkopfbewegungen/Minute
Leistung: entfernt bis zu 90% Verfärbungen
Vorteil für die Gesundheit. Sorgt für eine gute Gesundheit des Zahnfleischs
Weiße Zähne: hellt Zähne um bis zu 2 Farbtöne aufbereitet
Timer: Smarttimer + Quadpacer
Akku: Wiederaufladbar
Batterietyp: Lithium-Ionen
Betriebsdauer: bis zu 3 Wochen

Design Handteil:

Wir haben seit letztes Jahr eine elektrische Zahnbürste von Braun im Einsatz und sind dort mit der Handhabung eigentlich mehr oder weniger recht zufrieden.

Nun musste ich mich dort schon wegen der Größe des Handteils umorientieren, da eine normale Handzahnbürste natürlich um einiges zierlicher ist. :)

Die neue von PHILIPS ist allerdings nochmal etwas breiter und dicker, sodass ich mich tatsächlich wieder etwas umgewöhnen musste. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es dieses Mal relativ schnell ging. Sie liegt gut in der Hand, die etwas größere Größe fällt kaum ins Gewicht und dazu lässt sie sich perfekt greifen.

Sofort aufgefallen ist mir die Antirutsch-Gummierung am hinteren Handlauf, welche einen sicheren Handgriff ermöglicht auch wenn die Zahnpasta beim Putzen mal nach unten läuft. Hat mir sofort sehr gut gefallen. :)

Design Bürstenkopf:

In der Verpackung war hier ein ProResults-Bürstenkopf enthalten, im Grunde der Standard bei den Zahnbürsten von Philips. Ich muss gestehen, dass mein erster Gedanke war, dass die Bürste irgendwie sehr unpraktisch und zu normal aussieht. Ich dachte, dass ich damit meine Zähne nicht richtig sauber bekomme.

Dies könnte auch durchaus daran liegen, dass bei meiner vorherigen Bürste ein runder Kopf vorhanden war.


Ich war jetzt einfach darauf eingestellt. ;o)

Doch schon beim ersten Einsetzen der Zahnbürste war ich wirklich überzeugt, denn diese Bürste gleitet hervorragend und ohne Komplikationen perfekt von einem Zahn zum anderen. Ich habe mich tatsächlich um einiges wohler gefühlt als mit der runden Variante. Sie hat sich perfekt meinen Zähnen angepasst und ein rundum gutes Gefühl hinterlassen. Ich war wirklich sehr erstaunt und erfreut.

Farblich wurde die Zahnbürste in grün/blau gehalten, schlicht aber dennoch passend zum Handteil. Der Hals ist in weiß gehalten und enthält lediglich den Namen der Zahnbürste. Ich würde sagen, dass ich diese Variante in die „leichte“ Ecke geschoben hätte.

Design Ladestation:

Die Ladestation ist in weiß gehalten und somit sehr dezent. Auf der Ladestation selber gibt es noch kleine Erhebungen auf welchen man die Aufsteckbürste einstecken kann. Super geeignet, wenn man zum einen mehrere Bürsten hat oder aber das Endgerät aufgeladen wird. Nach jedem Benutzen und Reinigen der Bürstenköpfe können die natürlich auch darauf abgestellt werden.


Also wirklich unheimlich praktisch, besonders da das Akkuladegerät noch einmal durch einen Aufsatz perfekten Halt bekommt. :)

Mögliche Aufsteckbürsten-Varianten:

- ProResults Standard-Bürstenkopf
- DiamondClean Standard-Bürstenkopf

Verarbeitung:

Nach genauerem Betrachten und mehrfachem Einsetzen würde ich behaupten dass diese Schallzahnbürste sauber und hochwertig hergestellt wurde. Man findet keine Kanten an denen man sich verletzten könnte und auch so sind alle Rundungen gleichmäßig angesetzt worden.

Auch nach meinem nun 8-wöchigem Einsatz muss ich sagen, dass sie weiterhin gut in der Hand liegt, sich nichts verzieht und die Bürste ebenfalls sicher und gerade aufsteckt.

Die Säuberung mit Wasser funktioniert problemlos und einfach. Den Bürstenkopf abziehen und unter Wasser säubern. Auch den Handlauf kann man jederzeit unters Wasser halten und abwaschen, sodass keine Zahnputzreste hinterlassen werden.

Der Bürstenkopf lässt sich stramm auf das Handteil aufdrücken oder abziehen. Hier wurde sehr genau gearbeitet, sodass es während des Putzens durch das Rotieren nicht herausrutschen kann.

Auch passen der Handlauf, sowie der Bürstenkopf perfekt auf die Ladestation um dort aufgeladen zu werden. Hier ist es ja auch wichtig, dass alles am richtigen Platz sitzt.

Inbetriebnahme:

Wie bei den meisten aufladbaren Zahnbürsten dauert auch bei dieser die Aufladezeit um die 22 – 24 Stunden, bevor sie wieder komplett aufgeladen ist. Natürlich gibt es die Möglichkeit die Zahnbürste immer auf dem Ladegerät zu lassen, aber ehrlich gesagt habe ich da immer meine Bedenken. Unter Umständen kann der Akku kaputt gehen oder aber es gibt mal aus unerfindlichen Gründen einen Kurzschluss.

Ich mach sie da lieber leer und dann geht es zum Aufladen.

Nun die Einzelteile der Zahnbürste sind überschaubar und schnell zusammengesteckt. Den Überzug beim Ladegerät draufdrücken, den Unterbau der Zahnbürste darauf befestigen und schon wird geladen sofern der Stecker eingesteckt wurde. Die Bürste kann nun noch an der Seite befestigt werden und dann heißt es nur noch warten und Tee trinken.

Die Putzanleitung:

Auch bei dieser Zahnbürste wird eine kleine Putzanleitung mitgeliefert, damit man alles richtig macht. Wobei ich zugeben muss, dass ich mich daran nicht immer wirklich halte. *hust*

- Borste befeuchten und Zahnpasta aufgeben
- Borste im leichten Winkel zum Zahnfleischsaum ansetzen
- Einschaltknopf drücken
- Zähne nur mit leichtem Druck putzen
- in langsamen Vor- und Rückwärtsbewegungen über die Zähne gehen, damit auch die Zahnzwischenräume erwischt werden
- in Abschnitten putzen, damit nichts vergessen oder vernachlässigt wird

Mein Praxistest:

Ich habe diese neue Schallzahnbürste nun seit einigen Wochen im Einsatz und würde sagen, meine erste Meinung konnte ich mir auf alle Fälle schon bilden. Aus diesem Grund möchte ich diese gerne mit euch teilen und vielleicht habt ihr ja auch schon Erfahrung mit dieser oder anderen Schallzahnbürsten. ;o)


Das Putzgefühl zur Handzahnbürste ist natürlich ungemein stark, aber auch zur letzten elektrischen Zahnbürste nicht gerade wenig. Hier passt sich die Bürste perfekt den Zähnen an und putzt diese mit einem angenehmen und guten Gefühl, es fühlt sich nicht mehr so ganz als Fremdkörper an. :P

Nach dem Zähneputzen habe ich ein glattes und sauberes Gefühl, allerdings würde ich nicht behaupten dass es besser ist als bei der elektrischen Zahnbürste. Das Ergebnis würde ich hier durchaus als gleich abstempeln.

Ein für mich extrem positiver Effekt ist die Lautstärke der Zahnbürste, denn sie ist echt angenehm. Man nimmt eigentlich nur die Vibration der Zahnbürste wahr. Sie macht also in diesem Sinne keinen wirklichen Krach, sondern bringt die Schwingungen nur als leisen Ton wieder. Ich war total überrascht, denn meine Ohren fühlen sich damit natürlich gleich mal um einiges wohler. :D

Das Putzgefühl mit dem Bürstenkopf ist wirklich angenehm da er sich meiner Meinung nach dem Mund sehr gut anpasst und man diesen nicht als störend empfindet. Ich kann mit diesem Kopf sehr gut im Mund herumfahren ohne diesen weit offen stehen lassen zu müssen. Hier kann ich auch mal – wie bei einer Handzahnbürste – die Zähne mit geschlossenem Mund putzen. Finde ich ab und an mal sehr angenehm. :)

Auch hier findet man einen integrierten Timer, welcher einem hilft die Zeit im Blick zu halte. Im gewissen Takt bemerkt man ein kleines Zeichen, dass ein neuer Bereich im Mund gesäubert werden kann. Nach 2 Minuten Zähne putzen schaltet sich die Zahnbürste von alleine aus. ^^° Prinzipiell finde ich es wirklich gut, dass die Zahnbürste mir sagt wenn die Zeit rum wäre aber ich finde es jetzt nicht ganz so schön, dass sie einfach ausgeht. Eventuell möchte ich noch auf der ein oder anderen Fläche kurz drüber huschen und muss jetzt natürlich das ganze nochmal neu einstellen. Da dann doch lieber nur ein zarter Hinweis, dass die 2 Minuten rum sind. Aber gut, man gewöhnt sich ja an alles. *g*

Mögliche Putzvarianten sind unter anderem der Clean-Modus oder aber der Clean&White-Modus.

Clean-Modus: Standardmodus für überragende Zahnreinigung
Clean&White-Modus: 2-minütiger Clean-Modus plus 30 Sekunden White-Modus für die sichtbaren Voderzähne

Also ich muss zugeben, dass ich vorwiegend den Clean-Modus einsetze und im Grunde den zweiten nur alle paar Abende. Bisher konnte ich jetzt auch noch keine Veränderung der Vorderzähne sehen aber vielleicht braucht das einfach noch etwas mehr Zeit.

Nachdem die Putzeinheit rum ist fühlt sich mein Mund sehr gut gereinigt und frisch an. Es ist ein schönes Gefühl, wenn sich der Mund so wohlfühlt und sich den ganzen Tag auch so gibt.

Die Reinigung: 

Jeden früh und abend nach dem Putzen nehme ich das Handteil sowie die Aufsteckbürste auseinander und spüle sie unter Wasser ab. Hier kommt ab und an auch mal die Seife beim Handstück zur Hand, einfach damit alles schön sauber bleibt und nicht anfängt zu kleben.

Danach wird beides separat an die Seite gelegt oder man setzt es beispielsweise auf das nicht angeschlossene Ladegerät. Hier wäre es natürlich perfekt, wenn man das Kabel irgendwie verstecken könnte damit es einfach sauberer und ordentlicher am Waschtisch aussieht.

Ist bei diesem Modell leider nicht möglich, aber ich habe in der Anleitung entdeckt dass es schon Sonicares mit dieser Möglichkeit gibt. :)

Die Akkulaufzeit:

Der Akku meines Gerätes soll insgesamt bei einer Nutzung von 2 x Täglich 2 x Minuten ungefähr 3 Wochen aushalten. Wir haben bisher immer diese Zeit hinbekommen.


Um einen Überblick zu erhalten, wie voll oder leer die Zahnbürste ist gibt es verschiedene Modi der Akkustandsanzeige:

- kontinuierlich grün leichtendes Licht: 50 – 100 %
- blinkendes grünes Licht: weniger als 50 %
- bei fast leerem Akku: 3 Signaltöne nach Ablauf des Putzzyklus

Unser Gesamtfazit:

Nach den ersten Wochen bin ich wirklich sehr zufrieden mit der Schallzahnbürste von PHILIPS. Mein endgültiges Mundgefühl ist hervorragend und der Geräuschpegel ist unheimlich angenehm. Ansonsten hat man mich in der ganzen Wohnung Zähne putzen gehört (wenn auch nur sehr leise), doch nun hört mich keiner mehr auch wenn die Tür auf ist wird es nur sehr gering bis gar nicht wahrzunehmen. *freu*

Es ist schon Wahnsinn wie schnell man sich an solch einen Luxus gewöhnen kann. Das Gefühl einer Handzahnbürste ist schon etwas ganz anderes und ich bin froh, dass ich diese Zeit hinter mir habe. Mit einer elektrischen oder in diesem Fall Schallzahnbürste ist das Zähne putzen einfacher, sauberer und hygienischer wie ich finde. Das Endergebnis spricht für sich und auch die Lust aufs Putzen wird verbessert. Man muss ja nicht mehr so viel machen, einfach nur die Bürste halten und im Mund herum schieben. Das großartige Aufdrücken ist nicht nötig, denn die Zahnbürste regelt das alles. :)


Das Aufstecken der Bürste auf den Handlauf ist sehr einfach, allerdings muss man hier wissen dass es einen kleinen Luftspalt gibt. Die Bürste hört sozusagen nicht direkt am Handteil auf. Hier habe ich anfangs echt gedacht, ich mache was falsch. Aber das ist so gewollt, also alles gut wenn man es weiß. :)

Schön ist auch hier, dass man den Ring mit verschiedenen Farben versehen kann und es somit im Bad zu keinen Verwechslungen kommen kann. Finde ich schon sehr praktisch.

Sehr schade ist, dass es auch bei dieser Schallzahnbürste kein Urlaubstäschchen dabei ist. So hat man in seiner Reisetasche doch wieder ein klobriges Teil liegen. Wobei mir hier unheimlich gefällt, dass ein Schutz für die Bürste dabei war. So kann hier kaum Dreck dran kommen und gequetscht wird es auch nicht, also sehr gut geregelt.

Insgesamt würde ich diese Schallzahnbürste weiterempfehlen, denn sie bringt ein gutes Gefühl, hält die Zähne schön sauber und ist angenehm für die Ohren. Eine tolle Zahnbürste, die für empfindliche als auch unempfindliche einzusetzen sein dürfte.

Nun bin ich noch mit der Haltbarkeit neugierig. In einigen Berichten habe ich gelesen, dass die Zahnbürste nach 2 Jahren kaputt geht. Bis dahin habe ich noch einige Zeit, doch ich werde auf alle Fälle genauer darauf achten ob das auch hier der Fall sein wird!

Habt ihr Erfahrungen mit Schallzahnbürsten?

Liebe Grüße,

eure Ruby

Blogtour: Dunkelherz von Sarah Nisse


Vor einigen Wochen habe ich euch ein ganz besonderes Buch vorgestellt, welches mal wieder etwas ganz neues und unverbrauchtes bringt. Die Geschichte ist fesselnd, spannend, liebevoll und einnehmend geschrieben, sodass ich total begeistert war. :o)

Nun habe ich die Ehre an der Blogtour zu diesem tollen Buch teilzunehmen und möchte euch heute kurz das Buch und auch ein bisschen die Autorin vorstellen.

DUNKELHERZ von Sarah Nisse

Bildrechte Sarah Nisse

Gebundene Ausgabe: 388 Seiten
Verlag: BoD
Sprache: Deutsch
Reihe: 1 / 3
Kostenpunkt: Ebook 0,99 € / Print 12,99 €
Erschienen: Juni 2015-07-21

„Es gibt eine Parallelwelt. Und die befindet sich nicht hinter verzauberten Spiegeln oder verzauberten Schränken, nein – sie befindet sich im menschlichen Herzen. Jeder von uns trägt diese Welt in sich. Jeden Tag. Zu jeder Sekunde.“

Das menschliche Herz ist in Aufruhr. Bisher lebten alle Gefühle friedlich miteinander, doch nun ist ein Kampf um Macht und Einfluss entbrannt. Nur die fünfzehnjährige Ava aus Glücksland kümmert das nicht: Sie beschließt, den verbotenen Neidwald zu bezwingen und damit das größte Abenteuer ihres Lebens zu wagen. Doch schon bald wird ihr klar, dass sie geradewegs in eine tödliche Verschwörung schlittert …

Bist du bereit, Ava in den Neidwald zu folgen? Dann öffne die Seiten und erlebe den Zauber des Herzens.

Die Autorin:

Sarah Nisse wurde 1987 als Deutsch-Französin im Mittelrheintal geboren und pendelte somit schon immer zwischen zwei Welten. Eine Kindheit zwischen alten Burgen, magischen Rheinsagen und einem Zimmer voller Bücher verliehen ihr eine blühende Fantasie und so stürzte sie sich schon bald in das Erfinden von Geschichten. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin und angehende Lehrerin mit ihrem Mann im Rhein-Main Gebiet. "Dunkelherz" ist ihr Debütroman und Teil einer Fantasytrilogie für Jugendliche und Junggebliebene.

Rezensionen von einigen Blogtour-Teilnehmern.

Ruby-Celtic testet
 Hier erwartet jeden Fantasyfan eine rasante, liebevolle, geheimnisvolle und atemberaubende Geschichte. Man lernt eine Welt kennen, die so neu und doch so bekannt für einen ist. Ich konnte mit dem Lesen nicht aufhören, habe mich gefangen gehalten gefühlt und wollte einfach nicht wieder aus dieser Welt auftauchen. Hier erlebt man so viel Gefühl, eine fabelhafte Umgebung und wundervolle Charaktere dass ich nur jeden empfehlen kann mal reinzulesen. 
 
 Mit "Dunkelherz" hat die Autorin Sarah Nisse ein außergewöhnliches Debut erschaffen. Die Welt, die sie zum Leben erweckt hat, ist bisher einzigartig und nicht vergleichbar mit anderen High Fantasy Welten. Was wäre, wenn unser Herz eine eigene Welt wäre, bevölkert von Gefühlen? Eine fantastische Grundidee, die mich von Anfang an fasziniert hat.

 Marys Bücherwelten
Ein berührendes, abenteuerliches und wahrhaft HERZliches Buch, mit einem etwas zähem Start.

Dieses Buch bietet Gefühle, Spannung, Abenteuer und noch mehr Gefühle! Im wahrsten Sinne des Wortes ;) Ava ist eine etwas kantige Protagonistin, die uns in ihre Welt zieht und auf ihrer Reise in den Neidwald als Geisel nimmt. Für ich war die Idee vollkommen neu und ich habe sie wirklich genossen. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen!

So nachdem ihr nun das Buch ein bisschen kennenlernen durftet und auch schon die ersten Rezis gelesen habt, möchte ich euch nun die Autorin selber etwas vorstellen. Ich habe ihr nämlich einfach mal ein paar Fragen gestellt und ich möchte euch diese nur ungern vorenthalten. :o)



Dann will ich mich mal kurz vorstellen. :-)
Mein Name ist Sarah und ein Leben ohne Geschichten ist für mich genauso undenkbar wie ein Leben ohne Sonne. Ohne Eiscreme. Oder ohne altmodische Notizbücher, die ich überall in der Wohnung herumliegen lasse.

Ich bin 27 Jahre alt und habe während meines Studiums begonnen, Romane zu schreiben. Jetzt lebe ich als angehende Lehrerin mit meinem Mann im Rhein-Main-Gebiet und habe vor einigen Monaten meinen Debütroman "Dunkelherz" veröffentlicht, ein Fantasyabenteuer für Jugendliche und Junggebliebene.


Ich habe gelesen, dass du durch Harry Potter zum Schreiben gekommen bist. Ich gebe zu, dass diese Bücher mich wieder zum Lesen animiert haben. Was hast du von diesen Büchern mitgenommen, was du gerne auch in deine Geschichte mit einbringen wolltest und hat es funktioniert?

Besonders fasziniert haben mich der über sieben Bände so gut durchdachte Plot, die zauberhafte Welt, die J. K. Rowling erschaffen hat und natürlich die Protagonisten, die allesamt so glaubhaft, differenziert und liebenswert gezeichnet sind. Gerade was die Ausgestaltung von Figuren angeht, habe ich sehr viel von J. K. Rowling gelernt, denn ihre Figuren haben alle etwas ganz Besonderes, keine ist eindimensional, sie bleiben einfach hängen. Ich habe bei „Dunkelherz“ ebenfalls versucht, spannende, bunte und einzigartige Figuren zu erschaffen. Ob mir das gelungen ist, müssen allerdings die Leser entscheiden.

Wie steht deine Familie zu deinem Schreibwahn, denn diese müssen dich ja doch mit dem Schreiben teilen?

Meine Familie unterstützt mich sehr, sowohl was das Testlesen meiner Manuskripte als auch die Motivationsarbeit angeht, wenn es mit dem Schreiben mal nicht so gut läuft. Natürlich nimmt das Schreiben sehr viel Zeit in Anspruch und seitdem das Veröffentlichen hinzugekommen ist, hat sich diese Zeit sogar noch ausgedehnt, aber jeder in meiner Familie weiß einfach, dass ich nicht Ich wäre, wenn ich nicht schreiben würde. Sie haben sich damit abgefunden, dass ich täglich in die Tasten haue und ein bisschen stolz sind sie ja auch.

Du bist angehende Lehrerin. Wie gut lässt sich der Hauptberuf mit dem Schreiben vereinbaren oder eventuell sogar zusammenlegen?!

Da ich zur Zeit noch an der Uni bin, lässt es sich ganz gut vereinbaren, denn als Student kann man sich seine Zeit ja etwas flexibler einteilen. Ich schreibe auch sehr gerne im Zug auf dem Weg zur Uni. Manchmal reicht eine halbe Stunde, in der man konzentriert schreibt, um eine Szene zu Papier zu bringen. Ich muss nicht den ganzen Tag vor meinen Romanen sitzen, im Gegenteil, das wäre wahrscheinlich sogar kontraproduktiv, denn das, was ich in meinem Alltag erlebe, bereichert meine Geschichten und schafft neue Inspiration. Ich bin aber auch schon sehr gespannt, wie sich Hauptberuf und Schriftstellerei später verbinden lassen, denn beides sind große Zeitfresser. Ich finde es aber sehr inspirierend, mit Jugendlichen zu arbeiten, denn ich schreibe am liebsten für diese Zielgruppe.

War es schwer die Grundidee „Gefühle als Menschen im eigenen Herzen existieren zu lassen“ auch umzusetzen? Ich stelle es mir nicht einfach vor, eine Idee auch so umzusetzen dass sie schlussendlich ein rundes Ganzes gibt.

Ja, das war wirklich nicht ganz einfach. Die Schwierigkeit bestand vor allem darin, eine erstmal so abstrakte und komplexe Idee einfach und anschaulich zu transportieren. Der Leser soll ja Empathie für die Figuren empfinden, mit ihnen fühlen und sich mit ihnen identifizieren können, deshalb musste ich besonders intensiv daran arbeiten, dass meine „Gefühle“ in der Geschichte keine abstrakten Wesen bleiben, sondern Wesen aus Fleisch und Blut werden. Dass die Idee dann zu einem runden Ganzen geworden ist, war ein langer Prozess von Planungs- und Schreibarbeit. Ich habe die Geschichte und die Parallelwelt, in der sie spielt, quasi immer detaillierter ausgemalt, habe die ersten Fassungen so lange verworfen oder überarbeitet, bis ich das Gefühl hatte, den Kern und die Atmosphäre der Geschichte getroffen zu haben. Dieser ganze Prozess hat eineinhalb Jahre gedauert.

Für wen glaubst du ist dein Buch am besten geeignet?

Eigentlich ist es ein Jugendbuch, doch ich würde sagen, dass es wie viele Fantasy-Jugendbücher einen All-Age-Charakter hat. Ich denke, die Zielgruppe ist eher weiblich, denn obwohl „Dunkelherz“ auch ein Abenteuerroman ist, ist er sehr verspielt, märchenhaft und bunt und ab und zu auch romantisch. Fans der Tinten-Trilogie von Cornelia Funke könnte er durchaus gefallen.

Was wünschst du dir für deine Zukunft beim Schreiben?

Ich wünsche mir so sehr, dass ich irgendwann all die Geschichten zu Papier bringen kann, die noch in meinem Kopf herumschwirren. Es sind so viele und ich liebe sie alle jetzt schon und wünschte, der Tag hätte 48 Stunden. :-) Ansonsten wünsche ich mir, dass es weiterhin Menschen gibt, die meine Geschichten lesen und ihre Eindrücke mit mir teilen. Das ist wirklich ein überwältigendes Gefühl: zu wissen, dass die eigenen Romane gelesen werden, dass sie Menschen Freude und Unterhaltung bereiten. Und ich wünsche mir, eines Tages in einem Verlag zu veröffentlichen. Auf jeden Fall wird mich das Schreiben so schnell nicht wieder loslassen!

Was macht dir beim Schreiben am meisten Spaß?

Das ist eine wirklich schwierige Frage :-) Ich glaube, ich kann mich gar nicht für eine Sache entscheiden. Ich liebe das aufregend flatternde Gefühl, wenn plötzlich eine ganz neue, unerwartete Idee in mir aufkeimt. Ich liebe es aber auch, wenn ich mich richtig in eine Geschichte eingeschrieben habe und langsam auf das Finale zusteuere, wenn ich meine Protagonisten und den Fortgang der Geschichte so gut kenne, dass ich mich blind in ihr bewegen kann und ich mich in ihr zu Hause fühle. Wenn sich alles irgendwie „richtig“ anfühlt, als hätte ich es mir nicht ausgedacht, sondern als würden diese Figuren wirklich leben. Das passiert bei mir meist so ab Seite 100.

Ansonsten liebe ich Dialoge. Das war nicht immer so. Gerade bei meinen ersten Schreibversuchen habe ich sie gehasst und immer für ziemlich schlecht befunden. Jetzt machen sie mir fast am meisten Spaß. Generell ist es unbezahlbar, dass man beim Schreiben regelrecht in einen „Flow“ geraten kann, alles um sich herum vergisst und nach dem Schreiben wieder „erwacht“ und sich fühlt, als hätte man eine Frischekur hinter sich. Dieser Effekt erstaunt mich immer wieder.


Ich danke Sarah vielmals für diese wirklich tollen und aussagekräftigen Antworten. :o)

Bei der lieben Nadine hat Sarah Nisse übrigens auch schon einige Fragen beantwortet, daher könnt ihr für weitere Informationen sehr gerne dort vorbeischauen.

So, dann hoffe ich ihr seid nun neugierig auf diese Geschichte geworden, denn nun habt ihr die Möglichkeit ebenfalls in diese einzutauchen.

Ihr könnt bei fleißigem Folgen der Tour an jedem Tag euer Glück versuchen, aber schlussendlich natürlich nur einmal gewinnen.

Die Gewinne im Überblick:

Tagesgewinne: je ein Ebook von Dunkelherz
Hauptgewinn: 1 signiertes Taschenbuch + Zusatzgewinn

Eure Teilnahme-Frage:

"Was erwartet ihr euch von der Geschichte"

Teilnahmebedingungen:

- Ihr müsst entweder 18 Jahre alt sein oder eine Einverständniserklärung eurer Eltern/Sorgeberechtigten besitzen
- Die Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
- Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
- Keine Haftung für den Postversand
- Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
- Im Gewinnfall müsst ihr euch innerhalb einer Woche melden, ansonsten verfällt der Gewinn!

Das Gewinnspiel läuft vom 24. August 2015 - 30. August 2015 um 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe der Tagesgewinner und des Hauptgewinns erfolgt zeitnah nach dem Ende der Blogtour.

Tourteilnehmer:

24.08.2015 Buchvorstellung bei mir

Dann hoffe ich auf rege Teilnahme bei unserer schönen Blogtour und lasst euch dieses Buch und die Hintergründe zu der Geschichte nicht entgehen. Schaut also an jedem Tag vorbei und ermöglicht euch ebenfalls dieses ganz besondere Buch kennenzulernen.

Liebe Grüße,

eure Ruby

Rezension: Flammenmädchen von Samantha Young

Ich habe ja schon Bücher von Samantha Young gelesen und musste feststellen, dass ich in ihren Geschichten sehr gut versinken und mich wohlfühlen konnte. Aus diesem Grund war ich auch sehr neugierig auf diese Geschichte.

Flammenmädchen von Samantha Young


Daten & Fakten:

Taschenbuch: 347 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch
Sprache: Deutsch
Reihe: 1 / 4
ISBN: 978-3-956-490-071
Kostenpunkt: E-Book 10,99 €, Print 10,99 €
Erschienen: April 2014

Der Inhalt:

Die Young-Adult-Serie aus der Feder von Spiegel-Bestsellerautorin Samantha Young! Bislang war Aris größtes Problem die zerbrochene Beziehung zu Charlie, ihrem bestem Freund und ihrer heimlichen Liebe. Doch in der Nacht ihres 18. Geburtstags findet sie sich unvermutet in Mount Qaf wieder, dem Reich der Dschinn. Und nach dem, was sie dort über ihre wahre Herkunft erfährt, hat sie ganz andere Sorgen. Denn plötzlich steckt sie mitten im Machtkampf der Feuergeister. Bodyguard Jai soll sie beschützen. Aber vor wem? Und für wen? Kann Ari dem arroganten jungen Dschinn mit den faszinierenden grünen Augen wirklich trauen? Und warum ist Charlie auf einmal wieder so interessiert an ihr – und ihren neuen Kräften?

Die Autorin:

Samantha Young wurde 1986 in Stirlingshire, Schottland, geboren. Seit ihrem Abschluss an der University of Edinburgh arbeitet sie als freie Autorin und hat bereits mehrere Jugendbuchserien geschrieben. Seit der Veröffentlichung von Dublin Street und London Road, ihren ersten beiden Romanen für Erwachsene, stürmt sie die internationalen Bestsellerlisten.

Das Cover:

Ich mag die Flammen, welche sich an Ari nach oben hangeln, wobei ihr Gesichtsausdruck mir nicht so zusagt. Wobei dieser auf der anderen Seite perfekt zum Inhalt passt, denn hier hat sie nicht wirklich viel zu lachen.

Mein Fazit:

Die Schreibweise von Samantha Young ist soweit wieder sehr ruhig und angenehm gehalten, wobei man durchaus merkt dass diese Bücher etwas anders geschrieben sind. Es fehlt mir im gesamten so ein bisschen das einnehmende und der Tiefgang. Dennoch hatte ich ein paar schöne Lesestunden und konnte mit Ari in ihr Leben eintauchen.

Die Hauptprotagonistin Ari konnte ich von der ersten Seite an sehr gut leiden, denn sie steht hinter ihrem Freund auch jetzt noch wo er sich so abweisend und zurückgezogen verhält. Dennoch gibt sie nicht auf und versucht den Kontakt nicht zu verlieren und das finde ich bemerkenswert.

Sie ist ein sehr liebenswerter, hoffnungsvoller und gefühlvoller Charakter der somit natürlich potenziell dafür gemacht ist zu leiden. Wir werden schon in diesem ersten Band erleben, dass sie kein leichtes Schicksal erleidet und man möchte ihr nur wünschen, dass sie schon bald eine feste Konstanz im Leben hat die ihr da mit durch hilft.

Der beste Freund von Ari, Charlie ist mir ehrlich gesagt nicht ganz geheuer. Ich kann ihn nicht richtig zuordnen und weiß einfach nicht, ob er sich nun wegen Ari oder wegen etwas anderem wieder aus seiner Depression herausarbeitet. Er ist interessant geformt und eigentlich sollte ich Mitleid mit ihm haben, doch irgendwie kann ich mich nicht mit ihm anfreunden und ich bin sehr gespannt wie es sich mit ihm noch weiterentwickelt.

Jai ist ein Knaller, mal wieder ein Kerl der weiß wie seine Wirkung ist und dennoch nicht immer richtig damit umgehen kann. Unser Halb-Dschinn ist schon eine Marke für sich und bringt dem ganzen Buch auch noch einen gewissen Charme und Witz mit bei. Er mischt das ganze etwas auf und bringt durchaus frischen Wind hinein.

Die Story entwickelt sich hier im ersten Band erst gegen Mitte des Buches, sodass der Anfang zwar durchaus interessant ist aber alles etwas langsamer vorangeht. Zu Beginn war es teilweise etwas langatmig, wird aber mit jeder Seite zur Mitte hin immer besser und rasanter.

Die Aufklärung, die ersten Begegnungen mit Dschinn und höheren Tieren läuft teilweise gruselig, gefährlich und beängstigend ab und doch bekommt man genau so einen ersten Einblick in Aris eventuell baldiges Leben.

Ich persönlich habe mich in der Geschichte sehr wohlgefühlt, auch wenn ich erst ab Mitte des Buches so richtig abgeholt wurde. Meine Hoffnung beruht jedoch darauf, dass die zwei folgenden Bände nochmal spannender und origineller werden, sodass ich mich schon sehr aufs Lesen freue.

Mein Gesamtfazit:

Eine schöne Geschichte für Zwischendurch, welche den Leser mit tollen Charakteren, einem angenehmen Charme und Witz überzeugen kann. Zum Schluss hinterlässt der erste Band den Leser auf jedenfall mit einem neugierigem Gefühl auf die weiteren Bände. :)

Meine Wertung:



Liebe Grüße,

eure Ruby

@ zur Verfügung gestellt von Darkiss

Rezension: Impress Magazin



http://www.carlsen.de/epub/impress-magazin-herbst-2015-tauch-ein-in-romantische-geschichten/73261
folgt dem Bild zum Magazin!!

Daten & Fakten:

Ebook: 178 Seiten
Verlag: Impress
Sprache: Deutsch

Der Inhalt:

Zwischen fallenden Blättern in kühlen Sternennächten macht das Eintauchen in fantastische Welten noch mehr Spaß als ohnehin schon. Deswegen starten wir im Angesicht der sinkenden Temperaturen erstmals mit dem Impress Magazin! Unser Magazin ermöglicht es Euch, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, wird Euch Autoren näherbringen und in Romane reinschnuppern lassen, die demnächst bei uns erscheinen. Werdet Teil unseres Lektoratsalltags, findet heraus, wie ein Cover entsteht, aus welcher Kurzgeschichte sich ein Roman entwickelte, wie ein Tag im Marketing aussieht, was Blogger schon immer mal sagen wollten und wie sich Autoren ihre Protagonisten in Wirklichkeit vorstellen. Beweist den Spürhund in Euch und findet in unseren Leseproben die eine Textstelle, die Euch an unserem Gewinnspiel teilnehmen lässt. Einfach das Impress Magazin herunterladen und in eine neue Welt eintauchen!

Mein Fazit:

Impress bringt eine Menge wunderschöner, interessanter und neugierig machender Titel heraus. Meine WuLi enthält soooo viele verschiedene Titel von Impress, dass ich wohl langsam mal mit abarbeiten beginnen sollte. :D

Nun gab es wieder das Impress Magazin und da konnte ich natürlich nicht anders als zuschlagen.

In diesem Magazin waren Leseproben von fünf Buchneuheiten zu finden, von denen mich zwei ungemein überzeugt haben und ich diese wohl dringend noch lesen muss. :o)

- Veronika Mauels »Kai & Annabell. Von dir verzaubert«
- Johanna Danningers »Meyruka. Die goldene Kriegerin«
- Teresa Sporrers Rockstar-Serie, Band 8: »Rockstars kennen kein Ende«
- Ann-Kathrin Wolfs »Zwischen Blut und Krähen«
- Tanja Voosens »Phantomliebe«

Dann erhält man noch einen Einblick in die Onlineredaktion, in das entstehen eines Covers, Top&Flops im Bloggen sowie ein Interview mit Stefanie Hasse.

Sehr schön hätte ich es natürlich gefunden, wenn man zu jeder Leseprobe auch ein Kurzinterview zum Autor gehabt hätte. So würde man gleich noch etwas mehr erfahren, wie ich finde. :o)

Aber gut, ansonsten war ich wirklich begeistert von diesem kleinen Magazin, denn ich konnte in ein paar neue Geschichten eintauchen. Vor allem haben es mir „Kai & Annabell. Von dir verzaubert“ und „Tanja Voosens „Phantomliebe“ angetan. Ich glaube beides wundervolle Bücher, die mich begeistern könnten. :o)

Am besten allerdings hat mir im Magazin die Ursprungsgeschichte von Jennifer Wolfs Roman »Morgentau« gefallen. In diesen paar Seiten steckte so viel Gefühl und Freude, dass ich total begeistert war. :o) Nach diesem kleinen Leckerbissen muss ich sagen, dass ich auf die komplette Reihe noch gespannter bin. Vielen Dank für diesen wunderbaren Einblick. *g*

Mein Gesamtfazit:

Wer neue Impress Bücher kennenlernen möchte, der sollte unbedingt mal in das Magazin reinschauen. Man wird verzaubert, die WuLi wird länger und man erfährt dazu noch ein paar kleine Hintergrundinformationen.

Ich bin froh, dass Magazin mal durchforstet zu haben. ;)

Liebe Grüße,

eure Ruby